Die letzten Tage im wunderschönen Hoi An

Nachdem ich nun tolle Leute in Hoi An kennengelernt hatte, ging es am 30.10. ab an den Strand, mal nichts tun. Das war auch gut so…endlich keine Termine und Verpflichtungen. Nach dem Frühstück ab aufs Rad und Richtung Strand. An Bang Strand. Draußen war nicht das beste Wetter, aber die Temperaturen waren herrlich. Als George, ein Mitbewohner des Hostels und ich an den Strand kamen, stürmte es. Ich mag keine großen Wellen. Nach einer schlechten Erfahrung als ich kleiner war in Portugal…ne mein lieber Lennard 🙂

Ich erfuhr von einer Strandverkäuferin, dass ich im Jahre des ‚Buffalo‘ (vietnamesisch) geboren wurde. Ich sei stark, clever und gut organisiert :-)))) ich lachte mich schlapp.  DANKE dafür 😀

Nach etwa einer halben Stunde begann es richtig zu stürmen und regnen… ei ei ei. Ab in die nahegelegene Strandbar. Dort zischten wir ein Bier nach dem anderen und redeten mit einigen Bewohnern des Hostels über Gott und die Welt. So wie man es sich vorstellt.

Am nächsten Morgen wollte ich mir mein Kostüm für Halloween schneidern lassen. Ich ging also in ein nahegelegenes Klamottengeschäft. Sie schneiderte einem einfach alles… ich zeigte ihr auf dem Handy ein Bild. Sie zeichnete binnen Sekunden, was sie daraus machen würde, nahm meine Maße und am Nachmittag hatte ich meine Verkleidung 🙂 Wahnsinn.

Alle zogen sich allmählich für Halloween um und es wurde bunter und bunter an der Bar. Herrlich, jeder machte mit und wir hatten Spaß. Dies war mein erstes richtiges Halloween Feiern, wenn ich mal den 16. Geburtstag meiner Cousine, Mareike, außen vor lasse. 🙂

Wir feierten zuerst im wunderbaren DK’s House. Tolles Hostel. Weil es doch heftig regnete, gingen wir später als erwartet zur nächsten Bar, namens: Tiger. Wie das Bier hier vor Ort. Mit Taxen und zu Fuß ging es gegen 0h zur Tiger Bar. Diese schloss wenig später und es ging weiter… na??? Genau in die Tiger Tiger Bar :-))) Dort kostete das Bier 2 EUR, eine Unverschämtheit, echt teuer. Um 3.30h war dort auch Ende. Draußen standen Street Food Verkäufer und ich naschte mein erstes Bhan mi. Lecker. Ein Baguette mit Fleisch, Salat und leckerer Soße. Ab nach Hause…schlafen.

Die Verabschiedung von vielen lieben Menschen war schwer… ich freue mich so sehr, so tolle Menschen kennen gelernt zu haben. Freunde auf Zeit 😉

 

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